Moderne Prothesen

für einen natürlichen Bewegungsablauf und noch höhere Sicherheit

Was vor zehn Jahren noch nicht vorstellbar war, ist heute in vielen Lebens- und Wirtschaftsbereichen technisch möglich und umsetzbar – auch und ganz besonders in der Orthopädietechnik. Wie aber auch in allen anderen Bereichen ist aus Kostengründen nicht alles umsetzbar, was heute technisch möglich wäre.

Es zählt mit zu den schwierigsten Aufgaben des Orthopädietechnikers, in enger Zusammenarbeit mit der Ärzteschaft und den Sozialversicherungsträgern, für jeden einzelnen Patienten die bestmögliche, optimale Versorgung zu erzielen.

Für die Steuerung aller Bewegungsabläufe ist das menschliche Gehirn zuständig. Es ist jederzeit darüber informiert, in welcher Lage sich der Körper und die Extremitäten gerade befinden. Alle Bewegungen wie Treppensteigen, Gehen oder Laufen sind darauf ausgerichtet, mit möglichst wenig Energie sicher und leicht ans Ziel zu kommen. Muss wegen einer Krankheit oder als Folge eines Unfalls ein Bein amputiert werden, so gerät der gesamte Körper aus dem Gleichgewicht.

Die Fortbewegung mit Hilfe einer herkömmlichen Beinprothese ist nicht immer leicht und erfordert sehr viel Geschick und Konzentration. Die betroffenen Personen kompensieren den Verlust von Muskeln und Nerven durch Ausgleichsbewegungen, die langfristig zu Haltungsschäden führen. Zusätzlich besteht ein erhöhtes Sturzrisiko für Patienten mit Beinprothesen. Um dem entgegen zu wirken, werden immer hochwertigere und dem natürlichen Gehen angepasste Komponenten und Versorgungen angeboten.

Modernst ausgebildet und immer am neuesten Stand der Technik